
Für das Jüdische Museum Berlin entstand eine 3 × 2,5 m große Kartenansicht von 1789 – ausgeführt als Wandmalerei mit der Imitation von Holz, Stein, Kupfer, Messing und Gold.

Erstellung einer Landkarte mit der Imitation von Holz, Stein und Kupfer für das jüdische Museum in Berlin.
Die detailreiche Imitationsgestaltung verbindet handwerkliche Präzision mit musealer Wirkung: Oberflächen wirken greifbar, obwohl sie gemalt sind – eine Wandgestaltung, die Geschichte und Materialität sichtbar macht.